Weiterentwicklung des IRT

Bisheriger Status der Flächenvermarktung

Insgesamt wurden bis zum 31.12.2017 rd. 98 ha Ansiedlungsfläche vermarktet, bzw. durch im Eigentum des Zweckverbandes Industriepark Region Trier stehende Gebäude belegt. Darüber hinaus wurden mit bereits im Industriepark ansässigen, wachstumsorientierten Unternehmen Optionsvereinbarungen mit einer Flächenbindung von rd. 9 ha getroffen. Für das Jahr 2018 wird ein Flächenabsatz von rd. 5 ha erwartet. Frei verfügbare Flächen zur Ansiedlung neuer Unternehmen stehen zurzeit nicht zur Verfügung. Aufgrund der ausgezeichneten Lage- und Flächenqualität des Industrieparks sowie der dynamischen Entwicklung des Projektes und der hier angesiedelten Unternehmen besteht eine anhaltend hohe Nachfrage nach Ansiedlungsflächen, die zurzeit nicht mehr bedient werden kann.

Bisheriger Planungsstand der geplanten Erweiterung des IRT

Die Raumverträglichkeit der beabsichtigten Erweiterung des Industrieparks wurde von der Oberen Landesplanungsbehörde im vereinfachten Raumordnungsverfahren geprüft. Die Überprüfung konnte im Oktober 2018 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden. Von der Verbandsversammlung wurde in der Sitzung vom 01.03.2018 unter anderem beschlossen, die Geschäftsführung zu beauftragen, einen städtebaulichen Entwurf (einschließlich Umweltbericht) zu erstellen und die frühzeitige Bürger- und Behördenbeteiligung gem. § 3 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 BauGB durchzuführen.

Die potenzielle Erweiterungsfläche liegt im Bereich der Gemarkung Hetzerath und schließt nord/-östlich an die, im Bebauungsplan Industriepark Region Trier ausgewiesene, Teilfläche 7 an. Der Planbereich liegt unmittelbar an der Autobahn A1/A48 und mittelbar an der Autobahnabfahrt Föhren. Zurzeit wird dieser noch durch die L 141 durchschnitten.