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	<title>Neues aus der Kategorie &quot;wirtschaftsnahe Informationen&quot; &#8226; Industriepark Region Trier</title>
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	<title>Neues aus der Kategorie &quot;wirtschaftsnahe Informationen&quot; &#8226; Industriepark Region Trier</title>
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	<item>
		<title>Machbarkeitsstudie zur Pumpbarkeit von Beton mit Mikrohohlkugeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[IRT Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 11:26:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmensaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivitäten im Park]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftsnahe Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karlsruhe/ Trier 27. Oktober 2021 Das Institut für Bauverfahrens- und Umwelttechnik und das Zentrum für Innovation und Weiterbildung untersuchen in Kooperation mit der Bundesanstalt für Wasserbau die Pumpbarkeit von Beton mit Mikrohohlkugeln (MHK-Beton). Dazu wurde auf dem Institutsgelände in Föhren eine Pumpleitung mit 185 m Länge, einem Hindernis von 15 m Höhe sowie einem Verteilermast [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe/ Trier 27. Oktober 2021</strong> Das Institut für Bauverfahrens- und Umwelttechnik und das Zentrum für Innovation und Weiterbildung untersuchen in Kooperation mit der Bundesanstalt für Wasserbau die Pumpbarkeit von Beton mit Mikrohohlkugeln (MHK-Beton). Dazu wurde auf dem Institutsgelände in Föhren eine Pumpleitung mit 185 m Länge, einem Hindernis von 15 m Höhe sowie einem Verteilermast und einer Rohrverjüngung aufgebaut. Unter reellen Baustellenbedingungen werden verschiedene Betonförderbedingungen nachgestellt und der Beton anschließend auf seine Frostbeständigkeit hin untersucht. Der Versuchsaufbau entspricht dabei geplanten Einbausituationen, wie sie für Ersatzneubauten beispielsweise von Neckarwehren oder Mainstaustufen vorgesehen sind.</p>
<p>Mikrohohlkugeln sind vorgefertigte Luftporen, die in den Frischbeton eingemischt werden und ihm dadurch einen ausreichenden Frostwiderstand verleihen. Konventionelle Luftporenbetone, bei denen das Luftporensystem über entsprechende Zusatzmittel während des Mischprozesses erzeugt wird, erwiesen sich bei langen Pumpstrecken bisher als nicht immer stabil. Durch die Verwendung von Mikrohohlkugeln im Beton sollen längere Pumpstrecken des Betons bei gleichzeitiger Erhöhung der Ausführungssicherheit ermöglicht werden.</p>
<p>Die Pumpversuche in Föhren laufen noch bis Donnerstag, 28. Oktober 2021. Danach werden die gewonnenen Proben im Labor untersucht. Die Untersuchungsergebnisse fließen direkt in die laufenden Planungen der oben genannten Projekte ein. Die grundsätzlichen Erkenntnisse werden der Fachwelt anschließend zur Verfügung gestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt</strong><br />
Institut für Bauverfahrens- und Umwelttechnik<br />
Prof. Dr.-Ing. Harald Beitzel<br />
Europaallee 4<br />
54343 Föhren<br />
Tel.: 06502/930950<br />
Fax.: 06502/93095 19<br />
E-Mail: h.beitzel@ibu-trier.de</p>
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		<title>Der IRT wächst – und mit ihm der erzeugte Sonnenstrom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[IRT Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 08:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten im Park]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftsnahe Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Solarpark IRT III geht ans Netz Der Industriepark Region Trier (IRT) lebt Klimaschutz vor. Mit einer Leistung von rund 4,75 Megawatt peak (MWp) und einer Jahresproduktion von rund 4.900.000 Kilowattstunden (kWh) geht am Standort Föhren der dritte Solarpark an den Start – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer klimaneutralen Stromerzeugung im Landkreis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Der Solarpark IRT III geht ans Netz</strong></h3>
<p>Der Industriepark Region Trier (IRT) lebt Klimaschutz vor. Mit einer Leistung von rund 4,75 Megawatt peak (MWp) und einer Jahresproduktion von rund 4.900.000 Kilowattstunden (kWh) geht am Standort Föhren der dritte Solarpark an den Start – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer klimaneutralen Stromerzeugung im Landkreis Trier-Saarburg. Damit können der Strombedarf von etwa 1.400 Haushalten gedeckt und rund 1.700 Tonnen Kohlendioxid (bezogen auf den deutschen Strommix 2019) eingespart werden.</p>
<p>Die erneuerbare Energieerzeugung hat schon länger Tradition im IRT. Bereits 2008 haben die Stadtwerke Trier (SWT) hier, auf einer Fläche von 25 Hektar (ha), den ersten Solarpark. Mit einer elektrischen Leistung von 8,4 MWp war dies einer der größten und leistungsstärksten Solarparks in Rheinland-Pfalz.</p>
<p>Einige Jahre später ergab sich die Möglichkeit, innerhalb des Solarparks die Anordnung der Flächen zu optimieren. So entstand im bestehenden Solarpark ein zusätzlicher. Dadurch konnte die Gesamtleistung auf 10,8 MWp erhöht werden. Fortan wurden die beiden Solarparks nach „IRT I“ und „IRT II“ unterschieden. Da liegt es nahe, dass der neue Solarpark, der sich im Süden an die bestehenden Anlagen anschließt, den Namen „IRT III“ trägt.</p>
<p>Träger des Solarparks sind die Regionalwerke Trier-Saarburg AöR (Anstalt des öffentlichen Rechts). Diese Anstalt wurde im Jahr 2013 vom Landkreis Trier-Saarburg und den SWT gegründet. Die beiden Partner verfolgen damit das Ziel, Anlagen zur erneuerbaren Energieerzeugung zu entwickeln und zu betreiben.</p>
<p>Die Anlage errichtete die im IRT ansässige Schoenergie GmbH in Rekordzeit. Schoenergie ist auf den Bau großer Solarparks spezialisiert und konnte im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung mit einem innovativen Konzept zum günstigsten Preis überzeugen. Im März 2021 starteten die Bauarbeiten vor Ort. Ende Juni 2021 konnte bereits der Probebetrieb aufgenommen werden.</p>
<p>Möglichst viel Strom auf möglichst geringer Fläche zu erzeugen – das war die Zielvorgabe. Mit einer Leistungsdichte von 1,19 MWp/ha liegt dieser Faktor 3,8-fach über der Leistungsdichte des Solarparks IRT I. Hier spiegelt sich der technische Fortschritt in der Photovoltaik- und Aufständerungstechnik wider.</p>
<p>Am 13. Juli 2021 weihte Landrat Günther Schartz (Vorsitzender des Verwaltungsrats der Regionalwerke Trier-Saarburg AöR) den Solarpark IRT III offiziell ein. Dies ist auch der Startschuss für den Regelbetrieb. Es gibt jedoch auch einen großen Unterschied: Im Gegensatz zu der ersten großen Freiflächenanlage im IRT wird die neue Anlage nach einem neuen Geschäftsmodell realisiert. „Die erzeugte Strommenge wird nicht mehr nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz vergütet, sondern die Stadtwerke Trier werden den Strom direkt vermarkten. So können Menschen und Betriebe in der Region direkt mit Ökostrom aus der Photovoltaikanlage versorgt werden“, hebt Schartz hervor. Eine Möglichkeit, die es bei der ersten Anlage noch nicht gab. Wer sich also künftig für den Tarif Römerstrom Regio der Stadtwerke Trier entscheidet, bezieht seine Energie garantiert aus heimischen Anlagen.</p>
<p>Mit dem Projekt wurden aber auch zusätzliche ökologische Aspekte in den Fokus genommen. So wurde eine ehemals künstlich angelegte Wasserführung breitflächig renaturiert. Künftig erfolgt diese nicht mehr in engen Betonhalbschalen, sondern mäandernd in einer großzügig angelegten Grünzone. Durch die breitflächige Vernässung entsteht ein neuer Lebensraum für Röhrichte und Stauden und damit auch für vielerlei Insekten.</p>
<p>Darüber hinaus geht von Vernässungsflächen eine CO2-bindende Wirkung aus. Dadurch kann im Solarpark IRT III neben einer klimaneutralen Stromproduktion auch wirksam CO2 der Atmosphäre entzogen werden. So ist der neue Solarpark in Föhren das beste Beispiel dafür, wie Klimaschutz und der Erhalt der biologischen Vielfalt aktiv angegangen werden.</p>
<div id="attachment_5059" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.i-r-t.de/wp-content/uploads/2021/07/IMG_3165-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5059" class="wp-image-5059 size-large" src="https://www.i-r-t.de/wp-content/uploads/2021/07/IMG_3165-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://www.i-r-t.de/wp-content/uploads/2021/07/IMG_3165-1024x683.jpg 1024w, https://www.i-r-t.de/wp-content/uploads/2021/07/IMG_3165-300x200.jpg 300w, https://www.i-r-t.de/wp-content/uploads/2021/07/IMG_3165-768x512.jpg 768w, https://www.i-r-t.de/wp-content/uploads/2021/07/IMG_3165-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-5059" class="wp-caption-text">Bild v. l. n. r.: Reinhard Müller (Geschäftsführer des Zweckverbandes Industriepark Region Trier und Vorstand der Regionalwerke Trier-Saarburg AöR), Gerd Schöller (Geschäftsführer der Schoenergie GmbH), Landrat Günther Schartz</p></div>
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		<title>Region Trier: 50 neue E-Auto Ladestationen in Betrieb genommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[IRT Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 14:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wirtschaftsnahe Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Investitionen in Infrastruktur für E-Mobility betragen 800.000 Euro Finanzierung durch kommunale Mittel, Westenergie, Fördermittel aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ und weitere Werbepartner Zusätzlich hat Westenergie 20 weitere eigens finanzierte Säulen in der Region platziert &#160; Föhren, 12. Juli 2021 Gemeinsam treiben Kommunen sowie kommunale Institutionen in der Region Trier, der Energiedienstleister Westenergie und weitere Werbepartner den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Investitionen in Infrastruktur für E-Mobility betragen 800.000 Euro</strong></li>
<li><strong>Finanzierung durch kommunale Mittel, Westenergie, Fördermittel aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ und weitere Werbepartner</strong></li>
<li><strong>Zusätzlich hat Westenergie 20 weitere eigens finanzierte Säulen in der Region platziert</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Föhren, 12. Juli 2021</p>
<p>Gemeinsam treiben Kommunen sowie kommunale Institutionen in der Region Trier, der Energiedienstleister Westenergie und weitere Werbepartner den Ausbau der Infrastruktur für Elektromobilität weiter voran. Deswegen wurden 800.000 Euro in 50 neue Ladestationen in der Region Trier in den Landkreisen Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich und im Eifelkreis Bitburg-Prüm investiert. Mit der Inbetriebnahme einer weiteren Ladestationen für Autostrom am Tower des Flugplatzes Trier in Föhren hat Westenergie gemeinsam mit den kommunalen Partnern im Gebiet der Region Trier einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau von Ladeinfrastruktur geleistet.</p>
<p>Zur symbolischen Inbetriebnahme der 50. Ladestation kam Simone Thiel, die erste Beigeordnete des Kreises Trier-Saarburg, gemeinsam mit Vertretern aus der Lokalpolitik, aus der Wirtschaft und von Westenergie zusammen. Thiel erklärte: „Mit Hilfe der Förderung des Bundes, der finanziellen Unterstützung durch Kommunen, Westenergie und durch weitere Werbepartner konnten wir das Angebot für Ladeinfrastruktur in der Region Trier bisher um weitere 50 Ladestationen ausbauen. Dies entspricht insgesamt 100 zusätzlichen Ladepunkten für Elektroauto-Fahrer. Dieser Ausbau bringt die Elektromobilitätswende vor Ort deutlich voran. Autofahrer müssen sich darauf verlassen können, ihr Fahrzeug jederzeit aufladen zu können. Die Ladestationen sind ein wesentlicher Meilenstein, um die emissionsfreie Elektromobilität in der Region Trier voranzubringen.“</p>
<p>„Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ist für den Erfolg der Elektromobilität ganz entscheidend“, ergänzte Michael Arens, Leiter der Region Trier bei Westenergie. „In der Region Trier ist Westenergie als Betreiber öffentlicher Ladeinfrastruktur ein Vorreiter in Sachen der Elektromobilität. Mit den 50 Ladestationen aus dem Förderprogramm und weiteren 20 eigens finanzierten Ladesäulen von Westenergie liegen wir mit 70 Säulen beim Aufbau der Ladeinfrastruktur in unserer Region voll im Plan. Nun sind die Automobilhersteller am Zug, attraktive und bezahlbare E-Autos auf den Markt zu bringen. Dann wird sich die Elektromobilität in den nächsten Jahren sehr dynamisch entwickeln.“</p>
<p>Die 50 neuen Ladesäulen in der Region Trier kosteten insgesamt 800.000 Euro und wurden aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit 125.000 Euro gefördert. Weiterhin trugen die beteiligten Kommunen bzw. kommunalen Träger mit insgesamt 425.000 Euro mehr als die Hälfte der Gesamtkosten. Westenergie mit 250.000 Euro sowie weitere Werbepartner leisteten einen weiteren wesentlichen Beitrag zur Finanzierung. So wurde auch die. Ladestation am Flugplatz Trier in Föhren als Kooperation der Flugplatz Trier GmbH, von Westenergie und durch das BMVI-Förderprogramm finanziert. Die Strommengen für alle Ladestationen von Westenergie werden dabei übrigens ausschließlich regenerativ erzeugt, so dass CO2-freies Fahren möglich ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Rückfragen Ansprechpartner für die Medien<br />
Westenergie<br />
David Kryszons<br />
T +49 651 812-2299<br />
M +49 152 5470-57 17<br />
<a href="mailto:david.kryszons@westenergie.de">david.kryszons@westenergie.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erweiterung des Industrieparks Region Trier</title>
		<link>https://www.i-r-t.de/erweiterung-des-industrieparks-region-trier/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[IRT Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 08:36:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erweiterung IRT]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftsnahe Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Industriepark Region Trier hat in ihrer öffentlichen Sitzung am Dienstag, den 15.06.2021 den Bebauungsplan zur Erweiterung des Industrieparks Region Trier als Satzung beschlossen. Damit konnte ein weiterer, wichtiger Meilenstein für die Projektentwicklung IRT-Erweiterung gesetzt werden. Voraussichtlich im August diesen Jahres wird mit den Bauarbeiten zur Erschließung des Erweiterungsbereichs begonnen. &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Industriepark Region Trier hat in ihrer öffentlichen Sitzung am Dienstag, den 15.06.2021 den Bebauungsplan zur Erweiterung des Industrieparks Region Trier als Satzung beschlossen.</p>
<p>Damit konnte ein weiterer, wichtiger Meilenstein für die Projektentwicklung IRT-Erweiterung gesetzt werden.</p>
<p>Voraussichtlich im August diesen Jahres wird mit den Bauarbeiten zur Erschließung des Erweiterungsbereichs begonnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.i-r-t.de/erweiterung-des-industrieparks-region-trier/">Erweiterung des Industrieparks Region Trier</a> appeared first on <a href="https://www.i-r-t.de">Industriepark Region Trier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Corona-Testpflicht für Unternehmen</title>
		<link>https://www.i-r-t.de/corona-testpflicht-fuer-unternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[IRT Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 12:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmensaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftsnahe Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Änderung der Arbeitsschutzverordnung tritt seit dieser Woche die Testpflicht für Unternehmen in Kraft. Hiernach sind die Arbeitgeber verpflichtet, in ihren Betrieben allen Mitarbeitern, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, regelmäßige Selbst- und Schnelltests anzubieten. Diese sollen grundsätzlich mindestens 1-mal pro Woche angeboten werden, für besonders gefährdete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tätigkeitsbedingt häufige Kundenkontakte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Änderung der Arbeitsschutzverordnung tritt seit dieser Woche die Testpflicht für Unternehmen in Kraft. Hiernach sind die Arbeitgeber verpflichtet, in ihren Betrieben allen Mitarbeitern, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, regelmäßige Selbst- und Schnelltests anzubieten. Diese sollen grundsätzlich mindestens 1-mal pro Woche angeboten werden, für besonders gefährdete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tätigkeitsbedingt häufige Kundenkontakte haben oder körpernahe Dienstleistungen ausführen, mindestens 2-mal pro Woche. Auch Beschäftigte, die vom Arbeitgeber in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden, müssen 2-mal pro Woche ein Testangebot erhalten. Als Tests kommen alle derzeit verfügbaren Testformen in Frage. Die Kosten für die Tests sind vom Arbeitgeber zu tragen. Der Nachweis erfolgt über die Liefer- oder Dienstleistungsrechnung, die vier Wochen aufbewahrt werden muss.</p>
<p>Weitere Informationen zu der Testpflicht in Unternehmen wurden von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Trier-Saarburg (WFG) aufbereitet und zusammengestellt. Die Ausarbeitung steht <a href="https://www.i-r-t.de/wp-content/uploads/2021/04/Massnahmen-fuer-Schnelltests-in-Unternehmen.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zum Download bereit.</p>
<p>Darüber hinaus hat die IHK Trier eine Auflistung von Unternehmen in der Region, über die Corona-Tests bezogen werden können, veröffentlicht. Diese finden Sie auf der Website der IHK unter: <a href="https://www.ihk-trier.de/p/coronatest-5-21683.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.ihk-trier.de/p/coronatest-5-21683.html</a>.</p>
<p>Für Rückfragen und zur Unterstützung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie steht Ihnen Herr Sascha Hermes von der WFG gerne zur Verfügung. Nachfolgend die Kontaktdaten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wirtschaftsförderung Trier-Saarburg GmbH</strong><br />
Ansprechpartner: Sascha Hermes<br />
Europa-Allee 1, 54343 Föhren<br />
Tel.: 06502/99964-65<br />
Fax: 06502/9161-41<br />
E-Mail: <a href="mailto:shermes@wfg-trier-saarburg.de">shermes@wfg-trier-saarburg.de</a><br />
<a href="https://www.wfg-trier-saarburg.de/" target="_blank" rel="noopener">www.wfg-trier-saarburg.de</a></p>
<p>The post <a href="https://www.i-r-t.de/corona-testpflicht-fuer-unternehmen/">Corona-Testpflicht für Unternehmen</a> appeared first on <a href="https://www.i-r-t.de">Industriepark Region Trier</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderprogramm DIGITAL JETZT</title>
		<link>https://www.i-r-t.de/foerderprogramm-digital-jetzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[IRT Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 10:04:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmensaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftsnahe Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bund und Länder locken mit dem Förderprogramm DIGITAL JETZT – wer kann die Förderungen wirklich in Anspruch nehmen und welche Voraussetzungen sollten erfüllt sein? Die deutsche Bundesregierung möchte den Mittelstand digitalisieren und unterstützt mit Fördergeldern. IT-HAUS berät Unternehmen und hilft bei der Umsetzung. &#160; Föhren, 08.04.2021 – Seit September 2020 können kleine und mittelständische Unternehmen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.i-r-t.de/foerderprogramm-digital-jetzt/">Förderprogramm DIGITAL JETZT</a> appeared first on <a href="https://www.i-r-t.de">Industriepark Region Trier</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Bund und Länder locken mit dem Förderprogramm DIGITAL JETZT – wer kann die Förderungen wirklich in Anspruch nehmen und welche Voraussetzungen sollten erfüllt sein?</strong></h3>
<p><strong>Die deutsche Bundesregierung möchte den Mittelstand digitalisieren und unterstützt mit Fördergeldern. IT-HAUS berät Unternehmen und hilft bei der Umsetzung.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Föhren, 08.04.2021 – Seit September 2020 können kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) aus allen Branchen zwischen 3 und 499 beschäftigten Mitarbeitern Fördergelder in Höhe von bis zu 100.000 Euro für entsprechende Digitalisierungsvorhaben beantragen. Innerhalb dieses Programms geht es nicht nur um Investitionen in Hard- und Softwareprodukte. Auch die Qualifizierung der Mitarbeiter soll gefördert werden.</p>
<p>Eine der Voraussetzungen für den Zuschlag ist ein Digitalisierungsplan. Dieser beschreibt das gesamte Digitalisierungsvorhaben. Von der Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen über den aktuellen Stand der Digitalisierung im Unternehmen und dessen Ziele, die mit der die Investition erreicht werden sollen bis zur ausführlichen Beschreibung wie die Organisation im Unternehmen effizienter gestaltet wird, wie sich das Unternehmen neue Geschäftsfelder erschließt und wie es ein neues Geschäftsmodell entwickelt und/oder seine Marktposition gestärkt werden kann.</p>
<p>„Und genau an diesem Punkt scheitern bereits die meisten Unternehmen. Viele Entscheider sind oft in ihrem Kerngeschäft ausgelastet und schenken dem Thema Digitalisierung keinen wirklichen Fokus. Dabei ist die Digitalisierung längst zu einer Managementaufgabe geworden und kein Thema mehr, dass lediglich an die IT-Abteilung übertragen werden kann.“ so Dr. Thomas Simon, Shareholder Managing Director der IT-HAUS GmbH.</p>
<p>Die IT-HAUS GmbH betreut regional, national und international mittelständische Unternehmen und kennt sich bestens aus. Ein Team, dass sich auf das Förderprogramm Digital Jetzt und go-digital (ein Programm, dass sich auf kleinere Unternehmen bis max. 100 Mitarbeiter bezieht) fokussiert hat, möchte die Unternehmen bei ihren Investitionsvorhaben in digitale Technologien und das Know-how der Beschäftigten unterstützen.</p>
<p>Durch branchenübergreifende Digitalisierungs- und dadurch resultierend optimierten Geschäftsprozessen profitieren Unternehmen mittel- und langfristig von einer verstärkten Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sowie einer höheren IT-Sicherheit.</p>
<p>„Wir sehen täglich die Hürden, die vor den Unternehmen stehen. Daher möchten wir hier konkret unter die Arme greifen. Bei einer IST-Analyse angefangen, erörtern wir die aktuelle Ausstattung der IT-Landschaft, um darauf aufbauend in Abstimmung mit dem Kunden, ein individuelles Lösungspaket zu schnüren. Nach der Implementierung können wir das Know-how durch Trainings und Schulungen ins komplette Unternehmen bringen.“, so Dr. Simon weiter.</p>
<p>Weitere Informationen und ein Online-Check, der die Förderfähigkeit prüft, erhalten Sie auf der Website der IT-HAUS GmbH unter: <a href="https://www.it-haus.com/portfolio-item/digital-jetzt-20018/" target="_blank" rel="noopener">https://www.it-haus.com/portfolio-item/digital-jetzt-20018/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PRESSE-KONTAKT<br />
IT-HAUS GmbH | Marketing | Europa-Allee 26/28 | D-54343 Föhren<br />
Tel.: +49 6502 9208-0 | E-Mail: <a href="mailto:marketing@it-haus.com">marketing@it-haus.com</a></p>
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		<title>Energiewende zum Guten – Chancen und Lösungen für regionale Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[IRT Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 09:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivitäten im Park]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftsnahe Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Föhren, 28. November 2019. Interessante Impulsvorträge, neue Erkenntnisse und eine lebhafte Podiumsdiskussion machten die Auftaktveranstaltung zur Themenreihe „Energiewende zum Guten!“ zum vollen Erfolg und boten regionalen Unternehmen Ideen und Unterstützung, um von der Energiewende zu profitieren. Alle reden vom Klima, von der Ökologie. Aber wie sieht die ökonomische Seite aus? Mittelständische Unternehmen befürchten, dass explodierende [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Föhren, 28. November 2019.</strong> Interessante Impulsvorträge, neue Erkenntnisse und eine lebhafte Podiumsdiskussion machten die Auftaktveranstaltung zur Themenreihe „Energiewende zum Guten!“ zum vollen Erfolg und boten regionalen Unternehmen Ideen und Unterstützung, um von der Energiewende zu profitieren.</p>
<p>Alle reden vom Klima, von der Ökologie. Aber wie sieht die ökonomische Seite aus? Mittelständische Unternehmen befürchten, dass explodierende Energiekosten auf sie zukommen. Aus diesem Grund hat die Wirtschaftsförderung Trier-Saarburg in Zusammenarbeit mit dem Industriepark Region Trier zu einer Veranstaltung eingeladen, die Wissen vermittelte, das in der Praxis weiterhilft.</p>
<p>Prof. Dr. Peter Heck, geschäftsführender Institutionsdirekter der Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld – angewandtes Strommanagement, ging in seinem Vortrag auf die globalen Auswirkungen des Klimawandels ein und erläuterte die Bedeutung einer nachhaltigen Entwicklung für die Unternehmen. Er appellierte an die Zuhörer: „Sie werden vom Verbraucher zum Erzeuger. Und am Schluss ist es keine unternehmerische Belastung mehr, sondern ein zweites Standbein, das man aufbauen kann.“</p>
<p>Dipl. Ing. Christian Synwoldt, Energieagentur Rheinland-Pfalz, erklärte anschließend mögliche Einsparpotenziale durch Energieerzeugung, welche Kosten mit der Photovoltaik-Stromerzeugung verbunden sind und wie die Lastprofile im Gewerbe aussehen. Herr Synwoldt summierte: „Wir sind inzwischen an einer Stelle angelangt, an der der Strom von der eigenen PV-Anlage auf dem Dach deutlich günstiger ist als der Strombezug.“</p>
<p>Ann-Christin Koch, Gründerin der MOGEoK GmbH und Landesvertreterin des Saarlandes für BEM e.V. referierte in Ihrem Vortrag über den Sinn und Zweck von E-Mobilität und zeigte die Vorteile des Umstiegs auf E-Mobilität auf. Ihr Statement „Klimafreundliche Fahrzeuge werden von Ökostrom betrieben“ führte zu dem Fazit, dass die Energiewende nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern vielmehr in Einklang mit der Verkehrswende zu bringen ist.</p>
<p>Gerd Schöller, Geschäftsführer der Schoenergie GmbH, stellte in seinem Impulsvortrag anhand eines Best Practice Beispiels ein nachhaltiges, regionales Erfolgsprojekt eines heimischen Unternehmens dar. Dabei beantwortete er unter anderem die Fragen, welche Erfahrungen heimischen Firmen mit Sonnenstrom gemacht haben und erläuterte die Möglichkeiten des Förderprogramms „Energie-Check“. Er beendete seinen Vortrag mit dem Leitgedanken der Schoenergie GmbH „Wir fühlen uns verantwortlich für Ihre Energieversorgung von morgen.“</p>
<p>Die Veranstaltung wurde durch eine Podiumsdiskussion abgerundet, bei der die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, Ihre Fragen zu stellen und direkte, detaillierte Antworten der vier Experten und Expertinnen erhielten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über die zweite Veranstaltung zur Themenreihe „Energiewende zum Guten!“ informieren wir sie gerne zeitnah auf der Homepage der <a href="https://www.wfg-trier-saarburg.de/events-services.html">Wirtschaftsförderung Trier-Saarburg GmbH</a></p>
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<p><strong>PRESSE-KONTAKT:</strong><br />
Zweckverband IRT | Europa-Allee 1 | 54343 Föhren<br />
Tel. 06502/9161-0 | E-Mail: info@i-r-t.de</p>
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